Kluntje-Pudel
 
Harlekin Zwergpudel

Diese

Ein Haus ist kein Zuhause, solange kein Hund darin wohnt. (Gerald Durrell)

 

(Nicht ganz ernst gemeinter) Standard der „Ausstellungs-Version“ eines Pudels

 

Gesamterscheinung: Der sogenannte Ausstellungs-Pudel kann am besten als intelligenter, beherzter, ansehnlicher, eleganter Vertreter seiner Rasse beschrieben werden. Er hat den Stil eines Top Models, den gestählten Körperbau eines Olympioniken und das Gehirn eines Genies. All das sagt natürlich rein gar nichts über den Hund selber aus!

Eigenschaften: Wie eben erwähnt, haben wir nicht die geringste Vorstellung, aber es wird gemunkelt, dass es Exemplare gibt, die dazu neigen, ihren Aussteller im Bewertungsring in eine äußerst peinliche Lage zu bringen, nachdem sie sich vor ihrer Begutachtung 4 mal innerhalb von 10 Minuten direkt vor dem Ring erleichtert haben . Einigen scheint es tiefste Befriedigung zu verschaffen, unerfahrene Richter bis aufs Blut zu erschrecken, wenn sie genau in dem Moment versuchen, einen Grashalm aus der Kehle zu würgen, in dem der Richter die Zähne begutachtet. Rüden neigen dazu, im Bewertungsring auf dreifache Breite und Höhe zu wachsen, wenn sich in einem Umkreis von 20 m eine läufige Hündin aufhält. Und dann gibt es da natürlich noch die beiden Rüden/Hündinnen, die nach stundenlangem friedlichsten Kontakt auf dem Außengelände just zum Zeitpunkt des Betretens des Rings zu blutrünstigen, mordlustigen Kontrahenten mutieren, deren Trennung des Einsatzes von 4 mutigen Leuten bedarf. Dieses Verhalten wirkt Wunder bei Richtern, die sowieso schon vor „diesen grässlichen Lockenwölfen“ gewarnt worden waren. Treu ergeben bis zur Selbstaufgabe verteidigt ein Pudel sein Futter mit seinem Leben – erst recht, wenn es sich in der Jackentasche des Ausstellers befindet! Mit anderen Worten: der perfekte Hund für alle Gelegenheiten!!!!

Kopf: Von immenser Wichtigkeit, vor allem für den Hund. Für ihn/sie ist er unerlässlich zum Sehen, Hören und Essen, aber nicht zwangsläufig in dieser Reihenfolge. Bei Fehlen ist es nicht unbedingt ratsam, mit diesem Tier zu züchten, da das Problem als erblich bekannt ist. Richter, insbesondere Spezialzuchtrichter, bevorzugen Hunde mit Köpfen. Allgemeinrichter bezeichnen sein Vorhandensein als „wünschenswert“.

Fang: Alle Köpfe sollten einen solchen aufweisen. Er reicht von unter den Augen bis zur Nase.

Zähne: Alle Pudel sollten Zähne haben, nicht zu weit vorstehend und nicht zu weit zurückgesetzt. Es sollten insgesamt 42 sein. Falls Richter sie zu zählen wünschen, bitte darauf aufmerksam machen, dass sie dies auf ihre eigene Verantwortung hin tun und vor allem auf die großen, langen Exemplare im vorderen Bereich des Fangs hinweisen! Das komplette Fehlen der Zähne ist fehlerhaft und tritt meist in Kombination mit sehr ausladendem Hinterteil, durchhängender Oberlinie und heraushängender Zunge auf.

Augen: Pudel sollten über 2 Augen verfügen, die beide sehr genau jede Bewegung verfolgen. Es ist also sicher zu stellen, dass fast ununterbrochen gelächelt wird. Sie dürfen weder geschlossen sein, noch sollte eins davon fehlen. Schielen ist unerwünscht. Die Abwesenheit von Augen ist ebenso Grund zur Disqualifikation wie ihr paariges Vorhandensein auf einer Seite des Kopfes.

Ohren: siehe Augen. Auf keinen Fall nur auf einer Seite des Kopfes. Gerüschte Fledermausohren sind ein „No Go“, ebenso wie ihr Nichtvorhandensein. Vorsicht: Pudel können so verdammt stur sein – man sollte nicht immer gleich auf Taubheit tippen!

Hals: Wenn ein Kopf vorhanden ist, so folge man seiner Fortsetzung zum Leib. Findet man nichts, so versuche man es zur anderen Seite. Wie dem auch sei, es gibt keinen Extra-Bonus für einen Hals in exakter Position. Sehr selten wird ein fehlender Hals konstatiert. Falls doch, ist davon auszugehen, dass es sich um einen sehr unterernährten Vertreter der Rasse handelt. Für Aussteller schwierig zu kontrollieren, denn Halsbänder rutschen hinunter bis an die Vorderläufe und verursachen Stolpern.

Vorderbeine: Wenn ein Hals vorhanden ist, so ist er in der Regel mit einer Art Schulterkonstruktion verbunden, die ihrerseits wieder mit 2 Beinen in Verbindung steht. Die Beine sollten bevorzugt von gleicher Länge sein und die Pfoten sollten nach vorne weisen. Pfoten, die rückwärts gedreht sind, sind negativ zu bewerten, ebenso wie jede andere abweisende Ausrichtung. Beide Vorderbeine – ungeachtet der Hinterläufe - sollten bis zum Boden reichen. Gleiches gilt für die Hinterläufe mit Ausnahme von „sollten mit den Schultern verbunden sein“. Taucht wider Erwarten irgendwo ein Rasseexemplar auf, auf das diese Beschreibung zutreffen würde, so ist das unverzüglich bildlich zu dokumentieren. Die Anzahl der Beine sollte 4 nicht überschreiten, je ein Bein an jeder Ecke des Körpers bei einem normalen, gesunden Hund.

Rumpf: Dies ist der Körperteil, mit dem all das bisher Beschriebene auf die eine oder andere Weise verbunden ist. Wenn kein Rumpf vorhanden ist, so zieht das einen gehörigen Punktabzug nach sich. Die Beine sind an jeder Ecke angebracht , auf beiden Seiten. Zwischen den Beinen sollte sich am einen Ende eine Brust, am anderen zwei Dingerlein befinden. Punktabzug für falsche Positionierung dieser wesentlichen Elemente. Sehr viele Knochen befinden sich in der Brust. Ja, wenn man es recht bedenkt, so sind es sehr viele Knochen überall!

Rute: Wenn vorhanden, so ist sie entgegengesetzt zum Kopf angebracht. Falls kein Kopf vorhanden ist, so besteht ein ernsthaftes Problem. Falls er doch vorhanden ist, sollte sich die Rute zwischen den beiden Hinterläufen befinden, aber oberhalb dieser beiden Dingerlein. Sie sollte gerade nach hinten weggestreckt werden, wenn der Hund sich erleichtert. Ansonsten bitte Rute nicht berühren. Manchmal befindet sich auch eine Art Bürste an der Rute zur Lösung dieses Problems.

Farbe: Abhängig vom Geburtsort kann die Farbe variieren von schwarz bis alpinweiß und gescheckt.

Größe: Bei einem kleinen Hund sollte man auf einen „vertikal benachteiligten“ Richter Wert legen. Seine Beine sind in jedem Fall kürzer, was sich für die Bewertung als Vorteil erweist. Entspricht die Größe des Hundes nicht dem Standard (zu klein oder zu groß), so kann man ihm beibringen, jedes Mal, wenn ein Richter auf traditionelle Art ein Körmaß anlegen will, sein Bein zu heben ;-).

Fehler: Fragt man irgendeinen Züchter nach bemerkenswerten Fehlern bei Ausstellungshunden, so stellt man fest, dass es kaum Auffälligkeiten gibt, auf keinen Fall aber bei Tieren seines Zwingers. Fragt man daraufhin einen anderen Züchter, so kann es passieren, dass man auf einmal alles über die Fehler der Hunde dieses ersten Züchters erfährt.......

Disqualifizierungen: Rüden werden automatisch disqualifiziert, wenn sie bei dem Versuch erwischt werden, Finger, Hände, Ohren oder Nasen eines Richters zu entfernen. Man vergewissere sich, dass sie zwei Dingerlein unter der Rute haben. Bei Hündinnen müssen diese beiden Dingerlein nicht vorhanden sein. Sie werden jedoch nicht disqualifiziert, falls man sie dennoch findet.  

 

 

 

 

 Ein  Gespräch zwischen Hund und Mensch

 

Hallo?  Hallo! Haaalllooo!!” Der Mensch schaut verwirrt um sich, da er doch allein mit seinem Hund zu Hause ist. Wieder: “Hallo! Hallo, so hörst du denn nicht, Mensch?” Mensch: “Ja, ich höre, wer spricht denn da ?”

“Ich bin es, dreh dich doch mal um, Mensch !”  

Mensch: “Hund, bist du das?”

Hund: ,,Ja, ich bin es, warum hörst  du nicht, wenn ich dich rufe ?”

Mensch: “Aber, Hunde können doch nicht  sprechen !”

Hund: “Doch, können sie, ihr hört es nur einfach nicht.”  

Mensch: “Hören ? Ja, aber wie denn ?”

Hund: “Wir schauen euch an und sprechen, wir geben euch die Pfoten, wir legen unsere Ohren vor oder zurück, und manchmal, aber auch nur, wenn ihr uns schlecht behandelt, zeigen wir auch die Zähne, nur ihr wollt uns einfach nicht hören.”

Mensch: “Hund, wenn  ich gewusst hätte, daß du sprechen kannst, hätte ich dir doch zugehört.”  

Hund: “Siehst du, Mensch. Du hast schon wieder nicht zugehört, ich habe  es dir doch soeben erklärt.”

Mensch: “Hund, du hast recht, und ich  verspreche dir Besserung.”

Hund: “Mensch, wir mussten auch eure Sprache lernen, ist es da zuviel verlangt, wenn wir von euch erwarten, daß ihr wenigstens versucht, uns zu verstehen ?”

Mensch: “Nein Hund, du hast  vollkommen recht. Aber daß ich dich jetzt so hören kann, hat das einen Grund  ?”

Hund: “Ja, das hat es in der Tat.”

Mensch: “Trage mir dein  Anliegen vor !”

Hund: “Es geht darum, was ihr Menschen mit uns tut.”  

Mensch: “Was tun wir denn mit euch ?”

Hund: “Ihr foltert uns !”  

Mensch: "Aber wieso das? Habe ich dich jemals schlecht behandelt? Habe ich nicht immer dafür gesorgt das es dir an nichts mangelt ?”

Hund:  “Mensch, was ich zum Leben brauche gibst du mir und auch an Zuneigung sparst du  nicht, aber...”

Mensch: “Aber was ? Erkläre mir bitte was du meinst.”  

Hund: “Es geht nicht nur um mich, es geht um alle Hunde zusammen!”  

Mensch: “Ich verstehe dich nicht ganz !”

Hund: “Also gut, Frage:  Unterteilen wir euch etwa in verschiedene Rassen?”

Mensch: “Ich weiß  nicht, tut ihr es?”

Hund: “Nein, aber ihr tut es !”

Mensch: “Ist  das ein Problem für euch ?”

Hund: “An und für sich nicht, aber einige von uns sind derzeit arm dran und auch uns anderen, vor allem uns Großen geht es nicht gut!”

Mensch: “Hund, erkläre mir das bitte genauer.”

Hund: “Einige von uns von euch unterteilte Rassen zumeist, wurden schlecht behandelt. Manche wurden einfach zueinander getan und in schlimmen Fällen in Keller gesperrt. Wir haben Angst und niemand kommt, um uns zu trösten, unregelmäßig und selten bekommen wir Futter und Wasser. Einige fressen sogar Ratten vor lauter Hunger. Wochen, manchmal Monatelang können wir die Sonne nicht sehen und das Gras nicht riechen.
In vielen Fällen sind wir wenigstens noch zu zweit, und wir trösten uns gegenseitig und haben uns lieb, manchmal auch so sehr, daß wir auch noch Nachwuchs bekommen, aber unseren Kindern geht es auch nicht gut. Den Müttern geht es an die Gesundheit, ihre Kinder zu nähren, und die Kleinen werden schwächer, weil keine Milch mehr da ist. Wir haben Angst, daß unsere Kinder nicht überleben.”

Mensch: “Hund, das ist ja furchtbar. Mir drückt das  Herz!”

Hund: “Hör weiter zu! Eines Tages kommen die Folterer und bringen Menschen mit, und obwohl es uns so schlecht geht, freuen wir uns. Wir wedeln mit den Ruten und begrüßen den Besuch, doch anscheinend ist es nicht erwünscht, denn schon bald bekommen wir durch Tritte zu spüren, daß wir uns nicht freuen sollen. Die Mutter scheint zu spüren, daß etwas nicht stimmt. Sie fängt an zu knurren und zeigt den Menschen die Zähne.
Mit Gegenständen schlagen sie auf sie ein, und sie bleibt regungslos in einer Ecke liegen. Dann nehmen sie die Babys hoch. Sie packen sie im Nacken, und die Kleinen schreien und strampeln heftig, doch man lässt sie nicht los und so schnappen einige von ihnen in die Luft. Das scheint die Menschen zu freuen, und eine Menge Geld wandert von einer Menschenhand in die andere. Tag für Tag kommen die Menschen, bis alle Babys weg sind. Ihre Mutter rührt sich noch immer nicht.”

Mensch: “Hund, was hat  das mit mir zu tun?”

Hund: “Wir brauchen eure Hilfe, darum hör mir weiter zu! Es vergehen viele Tage ohne Futter und Wasser für den Vater der Babys, und der Hunger wird immer größer. Die Mutter hat sich seit Tagen nicht mehr gerührt, und es beginnt sich ein Geruch auszubreiten, den wohl jedes Tier kennt. Der Vater überlegt noch, ehe er sich angewidert daran macht, die Mutter aufzufressen, das ist der Überlebungsinstinkt, den wir Hunde haben. Irgendwann kommen wieder Menschen und er fletscht seine Zähne und knurrt, so laut er kann.
Er hört einen der Menschen sprechen, der sagt: ,,Jetzt ist er soweit. Jetzt hast du einen guten, scharfen Hund und er wird Dir viel Geld einbringen." Die Menschen nehmen ihn mit nach draußen. Und obwohl er knurrt und die Zähne zeigt, wagt er nicht, die Menschen zu beißen, weil er nicht vergessen hat, was seiner Gefährtin widerfahren ist. Er wartet ab und geht folgsam, ohne Strick, mit den Menschen auf die Straße.
Er verhält sich ruhig, um nicht aufzufallen, und die Menschen werden unachtsam. In einer günstigen Minute rennt er los. Er rennt, so lange und so weit ihn die Pfoten tragen, und erst als er sicher ist, daß sie ihn nicht mehr verfolgen, läuft er gemächlich durch die Straßen. Zwischendurch schläft er in verborgenen Ecken oder unter Sträuchern. Doch nach einiger Zeit bekommt er Hunger und nähert sich den Häusern der Menschen. Er riecht an den Müllboxen, daß dort etwas Fressbares drin sein muss. Er schubst die Boxen um, was natürlich Lärm macht. Doch der Hunger ist stärker als der Fluchttrieb, und so bleibt er stehen.”

Mensch: “Hund, so komm auf den Kern der Sache, ich  kann dir kaum folgen !”

Hund: “Gleich, Mensch gleich wirst du verstehen! Der Lärm macht die Menschen aufmerksam, die, sobald sie sehen, daß sich ein hungriger Streuner an den Boxen zu schaffen macht, mit Knüppeln auf ihn einschlagen und schließlich noch mit Steine bewerfen. Der Hund flüchtet sich, aber er hat sich gemerkt, daß die Menschen nicht nett sind, und so ist er bereit, sein Leben zu verteidigen. So begibt es sich, daß ein anderer Mensch mit Taschen daherläuft, aus denen es verführerisch riecht. Auf leisen Pfoten folgt der Hund dem Duft, und als der Mensch kurz wegschaut, wagt er es, seine Nase hineinzustecken. Jedoch bemerkt der Mensch das und fuchtelt mit den Armen herum und schaut den Hund böse an. Der Hund fürchtet erneute Schmerzen und beißt mal hier, mal dort hin.
Der Mensch liegt am Boden, doch in dem Augenblick erinnert sich der Hund an all die Qualen, die er erleiden musste, und seine Wut wird immer größer. Er handelt wie unter einem Zwang. Er fürchtet, daß die Schmerzen niemals mehr aufhören, wenn er loslässt, und hält fest. Dann ein lautes Geräusch! Etwas warmes läuft an seinem Körper herunter und ihm schwinden die Sinne. Dann wird es um ihn herum dunkel. Er hat keine Schmerzen mehr und er kann nichts mehr hören. Er schwebt ins angenehme Nichts. Die Augen schließen sich, und lautlos geht er dahin, wo seine Leidensgenossen bereits seit langem sind.”

Der Mensch weiß nicht, was er sagen soll.

Hund: “Und weil solche schlimmen Dinge geschehen sind, sollen wir anderen alle büßen. Die Menschen begreifen nicht, daß sie die Bösen sind. Und andere Menschen lassen uns jetzt leiden. Wir bekommen so seltsame Dinger um die Schnauze, die scheuern an den Lefzen und hindern uns daran zu hecheln, was aber doch sehr wichtig ist, weil wir nicht anders schwitzen können. Dann sind wir auch noch an den Strick gefesselt, und wir dürfen uns nicht mehr frei bewegen. Wir sind darüber verärgert und brummeln auch manchmal unsere Artgenossen an. Wir verstehen uns ja selbst nicht mehr, da diese Dinge unsere eigene Sprache unkenntlich machen, was zu Verwechslungen untereinander führt.
Wir langweilen uns, und manche lecken sich zuhause auf ihren Decken die Pfoten oder wir beißen uns irgendwo, bis wir den Schmerz spüren. Warum nehmen sich einige Menschen das Recht heraus, uns zu foltern? Warum darf ich nicht mehr mit meinem Stock oder dem Ball auf der Wiese toben, was mich immer so angenehm müde macht? Zuhause darf ich nicht bellen, draußen durfte ich vorher immer, aber mit diesem Ding auf der Schnauze kann ich es auch dort nicht mehr tun. Der Ball war auch nichts für die Wohnung, da die anderen Menschen im Haus sich dadurch gestört fühlen. Wie und wo sollen wir uns jetzt austoben?
Mensch, ich kann dir leider nicht garantieren, daß ich fröhlich bleibe und dazu noch immer nett und freundlich bin - alles und jedem gegenüber. Mir fehlt das Spielen und Rennen und ich möchte auch meine vierbeinigen Freunde wieder sehen und mit ihnen herumbalgen können. Ihr unterhaltet euch doch auch und spielt auch eure Spiele. Ist unser Leben denn weniger wert als eures?”

Mensch: “Hund, ich weiß was du mir sagen wolltest. Ich schreibe die Geschichte auf und sorge dafür, daß noch viele Menschen sie lesen. Und ich hoffe, daß auch sie begreifen werden, was du uns damit mitteilen wolltest. Hund, ist es das, was du möchtest ?”

Diesmal  bleibt der Hund die Antwort schuldig.

Mensch: “Hund? Hund! Huuunnnd!  Warum sagst du nichts mehr ?”

Der Hund schaut seinen Menschen offen an und schlägt mit der Rute schnell hin und her. Er hebt die Pfote, und der Mensch begreift, daß der Hund mit ihm spricht. Er nimmt die Pfote wie zum Handschlag und nimmt sich fest vor, die Geschichte weiterzugeben.